Emotinale Stärke in Zeiten der Herausforderung

Gibt es eine Möglichkeit sich selbst und sein Team in diesen Zeiten der Unruhen und stetig steigenden Herausfoderungen emotional zu stärken?

Definitiv: Lassen Sie Emotionen / Gefühle am Arbeitsplatz zu und versuchen Sie diese nicht zu verstecken oder zu unterdrücken, sondern lernen Sie die eigenen Emotionen und die der anderen zu verstehen und wertschätzend darauf einzugehen.

Emotionen sind der Schlüssel zur Seele und hinter jeder Emotion steht eine Funktion sowie ein Bedürfnis, das erfüllt werden möchte, d.h. die Emotionen sind immer ein Teil von Ihnen, egal ob Sie sie nun zeigen oder nicht.
Die Emotion wirkt auf Ihr System ein und durch die Energie nach außen, auch auf Ihre Umgebung.
Emotionen sind Energie in Bewegung.

Selbst wenn Sie also versuchen Ihre Traurigkeit oder Angst etc. zu verstecken, können die Menschen in Ihrem Umfeld diese unangenehme Energie wahrnehmen, bzw. aufnehmen und somit multipliziert sich das unangenehme Gefühl sogar noch auf andere ohne das diese wissen woher es kommt.

Umso wichtiger ist es die Funktionen und die Bedürfnisse hinter den einzelnen Emotionen zu kennen, die damit zutage tretenden Gefühle wertschätzend anzusprechen oder für sich selsbt wahrzunehmen und zu reflektieren, um dann im zweiten Schritt eine Möglichkeit zu finden, wie das Bedürfnis erfüllt werden kann, damit wieder eine emotionale Stabilität eingekehrt.

Der Bonus: wir alle wissen, dass wenn wir uns emotional stabil fühlen, dass wir dann auch produktiver, kreativer und aktiver sind.

Rationalität, wie sie gerne in vielen Unternehmen gepredigt wird, ist eine Illusion, je eher wir das aktzeptieren, desto eher können wir zu emotionaler Stabilität gelangen.

Wie gehen Sie mit Emotionen / Gefühlen am Arbeitsplatz um?

Lebensfreude als Führungswert !?

Gestern war mein Geburtstag, der erste, den ich nach zwei Jahren Corona wieder mit Freunden feiern durfte, das war eine Erfahrung voller Dankbarkeit und Freude für mich.

Ein Geburtstag bedeutet auch immer, das letzte Jahr Revue passieren zu lassen, was habe ich erlebt, was geschafft, worauf bin ich stolz, hat sich was an meinen Werten verändert….? 

Und einen Ausblick für das neue Lebensjahr zu schaffen, wo möchte ich hin, was ist mir wirklich wichtig, was bereitet mir Freude, wofür bin ich dankbar und was möchte ich zum Großen Ganzen beitragen..?

Diese Fragen habe ich mir genüsslich bei einem Kaffee im Bett an meinem ersten Tag des neuen Lebensjahres gestellt und was ich gerne mit euch, meinem Netzwerk teilen möchte, ist die Gewissheit, dass wir alle hier sind, um etwas auf der Welt zu verändern und etwas beizutragen. 

Was, das muss jeder für sich selbst herausfinden.

Ich für meinen Teil habe mir den Wert LEBENSFREUDE für das neue Jahr auf die Fahne geschrieben, es ist nicht nur ein Wert für mich selbst, sondern es ist einer meiner Führungswerte.

Was gibt es Schöneres als Lebensfreude in seinem Leben, egal ob beruflich oder privat zu verspüren ? Aus Lebensfreude erwächst Kraft, Energie und Optimismus, aus „das kann ich nicht, wird das kann ich noch nicht“, aus Problemen, werden Herausforderungen, aus Prokastination wird Aktion.

Wenn ich Freude in mir und in meinem Tun verspüre, dann kann ich nach vorne gehen, auch wenn das Leben mir hin und wieder einen Strich durch die Rechnung macht. Ich kann andere zu mehr Freude animieren und mit der freigesetzten Energie Neues gestalten und angehen.

Ist das leicht? Nein, leicht ist es nicht, gerade nach zwei Jahren Corona, mit einem Krieg vor der Haustür und vielen persönlichen Schicksalen im direkten Umfeld, ist es eine tägliche Herausforderung, aber eine die sich lohnt, denn was ist die Alternative? 
Eine Welt in der jeder in Angst, Unsicherheit und Missmut lebt, es kein Miteinander und ein Mangel an Empathie gibt. Wo Lachen ein seltenes Geräusch geworden ist?

Das ist nicht die Welt in der ich nach vorne gehen möchte und ich bin mir sicher du auch nicht.

Lebensfreude heisst nicht, dass es keine schlechten Tage geben darf, die wird es immer geben, doch es heisst, nicht in diesen zu versinken, sondern zu wissen das nach Regen Sonnenschein folgt.

Daher lass uns gemeinsam für mehr Lebensfreude aufstehen, jeden Tag und wenn es einmal nicht klappt, uns gegenseitig unterstützen, den Optimismus wiederzufinden.

Was bereitet Dir Freude im Leben?
#empathie#energie#Miteinander#Humanize Business #teamentwicklung#coaching#freude

 

Bild Tim Carpenter

Emotionale Stabilität ist die Basis für sinn-stiftende Produktivität !

Warum ich dieser Ansicht bin?
Weil ich es täglich am eigenen Leib und Geist erfahre: Wenn ich Dinge, Projekte angehe, die ich wirklich machen möchte, mich mit Menschen umgebe, die mich bereichern, inspirieren und mich vor allem so akzeptieren wie ich bin, mit all meinen Eigenschaften, dann brodle ich förmlich über vor lauter #Produktivität, Ideen und #Leistungsbereitschaft.
Kurzum, ich bin im FLOW.

Wenn ich hingegen #Projekte annehme, weil ich denke, dass sollte ich tun oder noch besser weil andere denken ich sollte es tun, mich auf #Veranstaltungenbegebe, wo ich als hochsensibler Mensch vor lauter auf mich einströmender Emotionen, Geräusche, Gerüche etc. gar nicht mehr weiß wohin mit mir, dann funktioniere ich nur noch.

Wahrscheinlich ist das für andere noch nicht mal zu erkennen, doch ich kann die Auswirkungen körperlich und vor allem seelisch spüren.

Keine Sorgen, dass wird hier keine „Facebook Post“ und ich möchte auch nicht auf den Arm. 

Ich bin der festen Überzeugung, dass es den meisten Menschen so geht wie mir und sich die Produktivität in Unternehmen signifikant steigern lässt, wenn eine emotional, stabile Basis als Unternehmenskultur gegeben ist.

Was heißt emotionale #Stabilität als Basis: Im Emotionscoaching arbeiten wir mit den 4 Grundbedürfnissen, die jedem Menschen zugrunde liegen und wenn sie erfüllt sind, dafür sorgen, dass wir in unserer Kraft / Mitte sind und somit die Herausforderungen, die das Leben uns stellt besser bewältigen können.

Die 4 Grundbedürfnisse sind Harmonie & Geborgenheit, Ordnung und Stabilität, Durchsetzung und Einfluss sowie Inspiration und Leichtigkeit. Jedes dieser 4 Grundbedürfnisse kann durch sogenannte Super Ressourcen gestärkt werden. 

Um innovativ zu sein, brauche ich als Mensch, die #Sicherheit, dass Fehler erlaubt sind und wir als Team gemeinsam aus diesen lernen, um es in Zukunft besser zu machen. 

Um mich durchsetzen zu können und permanent nach vorne zu streben, brauche ich eine #Führungskraft und Kollegen, die mich unterstützen, mir den Rücken freihalten, mich aufbauen und vor allem zu 100% hinter mir stehen und die mich ermuntern in dem Aufgabenbereich zu glänzen, in dem meine Stärken liegen.

Dies sind für mich einige wichtige Teilaspekte von emotionaler Stabilität, wenn Sie gemeinsam mit mir und dem Team des RedShoeClub herausfinden möchten, wie Sie diese Basis der sinn-stiftenden Produktivität für sich und Ihr #Unternehmen erreichen können, dann freue ich mich auf Sie.

Die Wahrheit ?

Du bist, was du denkst,
was du denkst, strahlst du aus,
was du ausstrahlst ziehst du an,
was du anziehst bestimmt dein Leben.

Leider wissen wir nicht immer, was wir „wirklich“ denken, denn unser bewusstes Denken, Wahrnehmen und Fühlen machen gerade mal 2-4 Prozent unserer bewusst erfassbaren Intelligenz bzw. unseres Verstandes aus. 

Und wir können nicht nicht denken, kein Denken ist neutral – es ist immer unsere Sicht der Dinge und damit auch eine Bewertung.

Die meisten Gedanken und Abläufe unseres Lebens ( bis zu 98% ) finden unbewusst statt – auch während ich das hier schreibe, passiert um mich herum so viel, von dem ich bewusst garnichts mitbekomme, aber mein Unterbewusstsein registriert das alles, verarbeitet es und sendet die notwendigen Signale an meinen Körper, z.B. Atmen nicht vergessen 😉

Mit diesem Wissen, fällt es uns, mir auf jeden Fall, leichter zu verstehen, warum sich manche Gewohnheiten nicht so schnell ändern lassen, wie ich mir das wünsche. 

Nur weil mein Verstand mir sagt, dass es gut für mich ist, mehr Achtsamkeit zu üben, mir selbst , meinen Mitmenschen und dem Leben gegenüber, wird das auf Dauer nicht funktionieren, wenn ich nicht auch mein Unterbewusstsein davon überzeuge.

Wenn wir etwas in unserem Leben verändern wollen, dann ist es wichtig das Unterbewusstsein mit im Boot zu haben.

Nur so können sich neue Neuronenverbindungen im Gehirn verankern und alte „Gewohnheiten“ durch neue ersetzt werden.

Meiner Ansicht nach liegt auch hier oft der Grund für das „Verpuffen“ von gelernten Inhalten nach Workshops und Seminaren . Erst laufen alle noch völlig euphorisch los und wollen das Erlernte ganz schnell umsetzen und ausprobieren, dann kommen die ersten Hürden, der Alltag, die ersten Kritiker und schon schalten wir zurück in den Gewohnheitsmodus – und das Unterbewusstsein frohlockt, denn der Gewohnheitsmodus heisst Stabilität und Stabilität heisst Energiesparmodus für das Gehirn.

Und was tut der Verstand ?
Hab ich mir doch gleich gedacht, dass das auf Dauer nicht funktionieren kann….

Und schon sitzen wir wieder in der alten Denkfalle.
Daher, wenn wir etwas wirklich verändern wollen, dann gehört mehr dazu, als positive Affirmationen, schlaue Ratgeber, Tipps etc. ( auch wenn diese hilfreich sind ) – vor allem gehören Disziplin, Zeit und Nachhaltigkeit dazu.

Styling versus Coaching oder die perfekte Symbiose ??

Wenn mich Menschen, potentielle Kunden oder einfach nur Leute, die wissen wollen, wer sich hinter Iris Görling verbirgt, googeln stoßen sie zuerst auf meine Stylingprofession und vielleicht folgt irgendwann der Link zu meiner Webseite als Coachin/Beraterin. 

Ich kann mir die Fragezeichen bildlichen vorstellen : „Wie kann mir eine Stylistin bei der anstehenden #Teamentwicklung oder durch ein #Emotionscoaching helfen ?????“

Dazu möchte ich heute Stellung beziehen und vielleicht einige Zweifel aus dem Weg räumen.

1. #Diversität
Als Stylistin treffe ich fast jeden Tag auf neue Menschen, unterschiedlichster Art, Herkunft und Ansichten und arbeite wunderbar mit ihnen zusammen.
( Diversity at it’s best ).

2. #Teambuilding
Im Schnitt bleiben mir 30 Minuten um das Team des Tages kennenzulernen, eine Beziehung mit den Mitgliedern einzugehen damit wir das Ziel erreichen, mit #Empathie auf die einzelnen zuzugehen, um zu verstehen, was ich Ihnen an Unterstützung geben kann und um die Hierarchien zu verstehen, auch die unsichtbaren.
Das nenne ich Teambuilding im Raketenstart. 
Mir ist es dabei ein besonderes Anliegen, dass wir als Team wertschätzend und respektvoll miteinander umgehen. Dafür trete ich jeden Tag aufs Neue an.

3. #Zielfokussierung
Um das vom Kunden gewünschte Ziel zu erreichen, haben wir nicht einen Monat oder ein Jahr Zeit, sondern nur ein paar Stunden, wir als Team müssen jeden Tag ein zufriedenstellendes Ergebnis abliefern, daher arbeiten wir fokussiert und vor allem gemeinsam an dem zu erfüllenden Auftrag.

4. #Kreativität
Jedes Bild an dem ich mitarbeiten durfte und darf erzählt eine Geschichte. Diese Geschichten umzusetzen und in Bildern zum Ausdruck zu bringen erfordert Kreativität und Leidenschaft. Storytelling in Bildern, statt mit Worten ! Ich kann auch Worte.

5. #Improvisation
Das gebuchte Model sieht anders aus, als auf der Sedkarte, die Outfits passen nicht, das Equipment funktioniert nicht, statt Sonne regnet es….. Alles unvorhersehbare Dinge, die von mir und dem Team ein höchstes Mass an Improvisation verlangen. Gemeinsam haben wir bis dato noch alle Herausforderungen gemeistert.

6. Klare #Aufgabenverteilung
In diesem Bereich meines Wirkens ist jedem klar, was er zutun hat und für was er verantwortlich ist – ein wunderbarer Zustand, der zu einem effektiven Ablauf führt. 
Wenn es Herausforderungen zu meistern gilt, dann zieht das ganze Team an einem Strang, jeder mit dem, was er am Besten kann und manchmal reicht auch nur eine warme Tasse Tee bei 5 Grad und Wind.

Vielleicht können Sie nun besser nachvollziehen, warum ich der Ansicht bin Sie und Ihre Teams auf breiter Basis unterstützen zu können, damit Sie als Unternehmen Ihre Visionen verwirklichen können und Ihre Mitarbeiter/innen mit Ihnen an einem Strang ziehen. Also wagen Sie den Blick über den Tellerrand.

Ich mache es selbst jeden Tag und zwar mit großer #Leidenschaft und vor allem mit jeder Menge #Spaß.

Wofür stehe ich als Person und mit meinem Tun:

Ich bin Mutter, Tochter, Freundin, Bekannte, Arbeitende, Unternehmerin, Lernende, Suchende, Reisende, hin und wieder auch Treibende und Getriebene,
das Alles bin ICH 
Wahrscheinlich finden sich in mir noch viele weitere Persönlichkeitsanteile / Rollen wider. Allen Rollen gemein ist, mein Versuch jeder einzelnen mit Liebe und Engagement 
sowie Herzblut zu begegnen, auch den „unangenehmen“.

Und mit diesem #Engagement betreue ich auch meine Klienten, denn für mich steht der Mensch an erster Stelle.

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum #Change Prozesse bei Ihnen im #Unternehmen nicht richtig greifen, warum die Innovationen zu wünschen übrig lassen oder das Engagement über die eigene Stellenbeschreibung hinaus, nicht vorhanden ist ?

Vielleicht weil Sie oder die Unternehmensberater, die Sie engagiert haben, vergessen haben, die Menschen hinter all diesen Prozessen zu sehen.

Ich spreche hier auch aus eigener Erfahrung – wie oft wurden mir in meinem Angestelltenverhältnis Berater vorgesetzt , die etwas verändern sollten. 
Keiner von Ihnen stellte die Fragen: Was läuft gut, was würden Sie gerne verbessern und wenn ja wie, wenn das und das passieren soll, wie geht es Ihnen damit, welche Unterstützung bräuchten Sie, um die Veränderung mittragen zu können… ? 
Was glauben Sie, wie ich auf diese #Berater reagiert habe ? 
Richtig, mit Angst und Mauern.

Heute hat sich zum Glück viel geändert und dennoch merke ich immer wieder, dass in gewissen Geschäftsentscheidungen vergessen wird, das WARUM den Mitarbeitern / innen zu erläutern und sie auf die Reise mitzunehmen, mehr noch, sie gerade dafür zu begeistern.

Um Change optimal in #Teams einzuführen, kann ein systemisches und emphatisches #Teamcoaching als Unterstützung sehr sinnvoll sein. So lernen Sie die Sorgen und Ängste Ihrer Angestellten zu verstehen, diesen zu begegnen und Lösungsansätze zu installieren , die den Menschen Sicherheit geben und Ihre Teams gestärkt und gemeinsam in die Zukunft gehen lassen.

Denn ohne Ihr Team, werden Sie diese nicht erreichen.

Für mich sind #Empathie#Strategie und Zukunftsorientierung der Schlüssel zum Erfolg, gepaart mit Disziplin, #Verantwortung, einer offenen #Kommunikation und jeder Menge Spaß auf dem Weg.

Alte #Glaubenssätze und die Auswirkungen auf das Jetzt!


Es wurde schon viel über alte, erlernte und meist unbewusste Glaubenssätze berichtet und doch möchte auch ich mich heute dem Thema widmen und zwar auf einer sehr persönlichen Basis und ohne gut gemeinte Ratschläge zu geben.

Ich befinde mich gerade in der Lernphase zu meiner zweiten, vertiefenden Ausbildung im Bereich Emotionscoaching/ emTrace, welche sich mit den verschiedenen Persönlichkeitsanteilen eines jeden von uns beschäftigt.

Während ich gestern hoch konzentriert die Inhalte zu verinnerlichten versuchte und völlig fasziniert war, besuchten mich zwei mir ganz eigene Persönlichkeitsanteile, so dass ich mit dem Lernen innehalten musste, um mich diesen „Gästen“ zu widmen.

Einen dieser Gäste möchte ich euch heute vorstellen: Er heißt: „Ich muss das alleine machen“ – vielleicht kommt er vielen von euch bekannt vor und auch ihr bewirtet ihn hier und wieder mal.

Ich bin ein Mensch, der immer und ohne zu zögern hilft, #Unterstützunganbietet und Dinge einfach tut, wenn ich weiß, dass ich damit anderen unter die Arme greifen kann.

Diese Hilfe für mich selbst in Anspruch zu nehmen oder gar danach zu fragen, fällt mir unglaublich schwer, denn ich wurde dazu erzogen, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Was macht das mit mir? Ganz einfach, ich mache mir das Leben manchmal komplizierter, als es sein müsste, indem ich versuche alles selbst zu regeln, anstatt Menschen zu fragen, die etwas schon mal gemacht haben und damit erfolgreich waren, die #Spezialisten auf dem Gebiet sind, was mir Probleme bereitet oder einfach nur mal zu sagen, ich schaffe das nicht allein, wer kann mir dabei helfen ?

#Achtsamkeit und Erkenntnis sind bekanntlich der erste Schritt zur Besserung bzw. in Richtung Auflösung.

Puh, das war ein großer Sprung über meinen eigenen Schatten und dennoch merke ich, wie er gerade ein Stück kleiner geworden ist.

Wie kann uns GRIT helfen unsere Ziele zu erreichen ?

„Grit“ steht nicht nur für das deutsche Wort Charakterstärke, sondern wird als ein qualitativ neuer Charakterzug gefasst. Er bezeichnet die Beharrlichkeit und die Leidenschaft einer Person, langfristige Ziele zu verfolgen, auch wenn diese nur mühselig zu erreichen sind.“ 

Des Weiteren zeigen Forschungen, dass Grit einhergeht mit einem Growth Mindset, sprich mit dem Glauben, dass ich mich stetig verbessern/weiterentwickeln kann.

Dem nicht genug, inzwischen gibt es auch Studien, die belegen, dass wenn ich über #Grit und #Growth Mindset verfüge, auch meine #Resilienz zunimmt und damit meine #Widerstandsfähigkeit.

Mit diesem Hintergrundwissen, fällt es mir selber auch leichter an meinen Zielen dranzubleiben und ein Scheitern nicht als Option zu sehen. Wenn etwas nicht klappt, dann frage ich mich: warum nicht, was muss / kann ich tun, damit es beim nächsten Mal besser geht ? 

Seit zwei Jahren arbeite ich stetig daran mich im Haifischbecken des Coaching zu etablieren – Geht es mühseliger ?  

Wohl kaum, aber ich gebe nicht auf, denn das ist es, was ich wirklich möchte, anderen Menschen und Unternehmen helfen in ihre Kraft zu kommen und auf wertschätzende Art miteinander zu kommunizieren.

Wenn auch Sie mehr über meine Ansätze wissen möchten, dann kontaktieren Sie mich oder besuchen meine Webseite: irisgoerling.com

Ich bleibe dran und orientiere mich an denen, die an ihre Träume geglaubt haben, wenn es auch kein anderer tat und die trotzdem weitergemacht haben und nicht an denen, die die Dinge so belassen wollen, wie sie immer schon waren und nicht mutig für neue Ansätze sind.

Daher wünsche ich mir mehr Grit-Menschen in meinem Leben – vielleicht sind Sie ja einer davon. 

Resilienz in Verbindung mit Effizienz

Resilienz mit Effizienz in Einklang bringen, das ist die Herausforderung für Unternehmen in und vor allem nach Corona.
Viele Mitarbeiter sitzen seit Monaten im Homeoffice und leisten hervorragende Arbeit, doch wie sieht es mit der mentalen Befindlichkeit aus? 

Inwieweit fehlt Mitarbeitern der persönliche Austausch, die verbale Motivation des Vorgesetzten, der Plausch am Kaffeeautomaten und vor allem eine Vision für die Zukunft?

Zoom Meetings sind zwar eine tolle Möglichkeit, auch in diesen Zeiten miteinander zu kommunizieren, können aber meiner Ansicht nach nicht den realen Austausch ersetzen. 

Daher lassen Sie ihre Mitarbeiter jetzt nicht allein.

Fragen Sie einfach mal nach, wie es dem Einzelnen in seiner persönlichen Situation geht und hören Sie ernsthaft zu. 

Vielleicht erfahren Sie Wünsche, Ambitionen, Talente etc, die Ihnen vorher gar nicht über diese Person bekannt waren.

Führung im Jetzt bedeutet, die Stärken, die Werte und die Bedürfnisse des Einzelnen zu kennen, damit sich alle zukünftig bestmöglich in die Vison des Unternehmens einbringen können. 

Stärken Sie ihre Mitarbeiter jetzt und für die Zukunft, bauen Sie echte Beziehung zu ihnen auf und schaffen damit Teams die den Herausforderungen gewachsen sind.