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Systemisches Teamcoaching
Emotionscoaching
Berufsorientierung

HAMBURG

Die Wahrheit ?

Du bist, was du denkst,
was du denkst, strahlst du aus,
was du ausstrahlst ziehst du an,
was du anziehst bestimmt dein Leben.

Leider wissen wir nicht immer, was wir „wirklich“ denken, denn unser bewusstes Denken, Wahrnehmen und Fühlen machen gerade mal 2-4 Prozent unserer bewusst erfassbaren Intelligenz bzw. unseres Verstandes aus. 

Und wir können nicht nicht denken, kein Denken ist neutral – es ist immer unsere Sicht der Dinge und damit auch eine Bewertung.

Die meisten Gedanken und Abläufe unseres Lebens ( bis zu 98% ) finden unbewusst statt – auch während ich das hier schreibe, passiert um mich herum so viel, von dem ich bewusst garnichts mitbekomme, aber mein Unterbewusstsein registriert das alles, verarbeitet es und sendet die notwendigen Signale an meinen Körper, z.B. Atmen nicht vergessen 😉

Mit diesem Wissen, fällt es uns, mir auf jeden Fall, leichter zu verstehen, warum sich manche Gewohnheiten nicht so schnell ändern lassen, wie ich mir das wünsche. 

Nur weil mein Verstand mir sagt, dass es gut für mich ist, mehr Achtsamkeit zu üben, mir selbst , meinen Mitmenschen und dem Leben gegenüber, wird das auf Dauer nicht funktionieren, wenn ich nicht auch mein Unterbewusstsein davon überzeuge.

Wenn wir etwas in unserem Leben verändern wollen, dann ist es wichtig das Unterbewusstsein mit im Boot zu haben.

Nur so können sich neue Neuronenverbindungen im Gehirn verankern und alte „Gewohnheiten“ durch neue ersetzt werden.

Meiner Ansicht nach liegt auch hier oft der Grund für das „Verpuffen“ von gelernten Inhalten nach Workshops und Seminaren . Erst laufen alle noch völlig euphorisch los und wollen das Erlernte ganz schnell umsetzen und ausprobieren, dann kommen die ersten Hürden, der Alltag, die ersten Kritiker und schon schalten wir zurück in den Gewohnheitsmodus – und das Unterbewusstsein frohlockt, denn der Gewohnheitsmodus heisst Stabilität und Stabilität heisst Energiesparmodus für das Gehirn.

Und was tut der Verstand ?
Hab ich mir doch gleich gedacht, dass das auf Dauer nicht funktionieren kann….

Und schon sitzen wir wieder in der alten Denkfalle.
Daher, wenn wir etwas wirklich verändern wollen, dann gehört mehr dazu, als positive Affirmationen, schlaue Ratgeber, Tipps etc. ( auch wenn diese hilfreich sind ) – vor allem gehören Disziplin, Zeit und Nachhaltigkeit dazu.

Styling versus Coaching oder die perfekte Symbiose ??

Wenn mich Menschen, potentielle Kunden oder einfach nur Leute, die wissen wollen, wer sich hinter Iris Görling verbirgt, googeln stoßen sie zuerst auf meine Stylingprofession und vielleicht folgt irgendwann der Link zu meiner Webseite als Coachin/Beraterin. 

Ich kann mir die Fragezeichen bildlichen vorstellen : „Wie kann mir eine Stylistin bei der anstehenden #Teamentwicklung oder durch ein #Emotionscoaching helfen ?????“

Dazu möchte ich heute Stellung beziehen und vielleicht einige Zweifel aus dem Weg räumen.

1. #Diversität
Als Stylistin treffe ich fast jeden Tag auf neue Menschen, unterschiedlichster Art, Herkunft und Ansichten und arbeite wunderbar mit ihnen zusammen.
( Diversity at it’s best ).

2. #Teambuilding
Im Schnitt bleiben mir 30 Minuten um das Team des Tages kennenzulernen, eine Beziehung mit den Mitgliedern einzugehen damit wir das Ziel erreichen, mit #Empathie auf die einzelnen zuzugehen, um zu verstehen, was ich Ihnen an Unterstützung geben kann und um die Hierarchien zu verstehen, auch die unsichtbaren.
Das nenne ich Teambuilding im Raketenstart. 
Mir ist es dabei ein besonderes Anliegen, dass wir als Team wertschätzend und respektvoll miteinander umgehen. Dafür trete ich jeden Tag aufs Neue an.

3. #Zielfokussierung
Um das vom Kunden gewünschte Ziel zu erreichen, haben wir nicht einen Monat oder ein Jahr Zeit, sondern nur ein paar Stunden, wir als Team müssen jeden Tag ein zufriedenstellendes Ergebnis abliefern, daher arbeiten wir fokussiert und vor allem gemeinsam an dem zu erfüllenden Auftrag.

4. #Kreativität
Jedes Bild an dem ich mitarbeiten durfte und darf erzählt eine Geschichte. Diese Geschichten umzusetzen und in Bildern zum Ausdruck zu bringen erfordert Kreativität und Leidenschaft. Storytelling in Bildern, statt mit Worten ! Ich kann auch Worte.

5. #Improvisation
Das gebuchte Model sieht anders aus, als auf der Sedkarte, die Outfits passen nicht, das Equipment funktioniert nicht, statt Sonne regnet es….. Alles unvorhersehbare Dinge, die von mir und dem Team ein höchstes Mass an Improvisation verlangen. Gemeinsam haben wir bis dato noch alle Herausforderungen gemeistert.

6. Klare #Aufgabenverteilung
In diesem Bereich meines Wirkens ist jedem klar, was er zutun hat und für was er verantwortlich ist – ein wunderbarer Zustand, der zu einem effektiven Ablauf führt. 
Wenn es Herausforderungen zu meistern gilt, dann zieht das ganze Team an einem Strang, jeder mit dem, was er am Besten kann und manchmal reicht auch nur eine warme Tasse Tee bei 5 Grad und Wind.

Vielleicht können Sie nun besser nachvollziehen, warum ich der Ansicht bin Sie und Ihre Teams auf breiter Basis unterstützen zu können, damit Sie als Unternehmen Ihre Visionen verwirklichen können und Ihre Mitarbeiter/innen mit Ihnen an einem Strang ziehen. Also wagen Sie den Blick über den Tellerrand.

Ich mache es selbst jeden Tag und zwar mit großer #Leidenschaft und vor allem mit jeder Menge #Spaß.

Wofür stehe ich als Person und mit meinem Tun:

Ich bin Mutter, Tochter, Freundin, Bekannte, Arbeitende, Unternehmerin, Lernende, Suchende, Reisende, hin und wieder auch Treibende und Getriebene,
das Alles bin ICH 
Wahrscheinlich finden sich in mir noch viele weitere Persönlichkeitsanteile / Rollen wider. Allen Rollen gemein ist, mein Versuch jeder einzelnen mit Liebe und Engagement 
sowie Herzblut zu begegnen, auch den „unangenehmen“.

Und mit diesem #Engagement betreue ich auch meine Klienten, denn für mich steht der Mensch an erster Stelle.

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum #Change Prozesse bei Ihnen im #Unternehmen nicht richtig greifen, warum die Innovationen zu wünschen übrig lassen oder das Engagement über die eigene Stellenbeschreibung hinaus, nicht vorhanden ist ?

Vielleicht weil Sie oder die Unternehmensberater, die Sie engagiert haben, vergessen haben, die Menschen hinter all diesen Prozessen zu sehen.

Ich spreche hier auch aus eigener Erfahrung – wie oft wurden mir in meinem Angestelltenverhältnis Berater vorgesetzt , die etwas verändern sollten. 
Keiner von Ihnen stellte die Fragen: Was läuft gut, was würden Sie gerne verbessern und wenn ja wie, wenn das und das passieren soll, wie geht es Ihnen damit, welche Unterstützung bräuchten Sie, um die Veränderung mittragen zu können… ? 
Was glauben Sie, wie ich auf diese #Berater reagiert habe ? 
Richtig, mit Angst und Mauern.

Heute hat sich zum Glück viel geändert und dennoch merke ich immer wieder, dass in gewissen Geschäftsentscheidungen vergessen wird, das WARUM den Mitarbeitern / innen zu erläutern und sie auf die Reise mitzunehmen, mehr noch, sie gerade dafür zu begeistern.

Um Change optimal in #Teams einzuführen, kann ein systemisches und emphatisches #Teamcoaching als Unterstützung sehr sinnvoll sein. So lernen Sie die Sorgen und Ängste Ihrer Angestellten zu verstehen, diesen zu begegnen und Lösungsansätze zu installieren , die den Menschen Sicherheit geben und Ihre Teams gestärkt und gemeinsam in die Zukunft gehen lassen.

Denn ohne Ihr Team, werden Sie diese nicht erreichen.

Für mich sind #Empathie#Strategie und Zukunftsorientierung der Schlüssel zum Erfolg, gepaart mit Disziplin, #Verantwortung, einer offenen #Kommunikation und jeder Menge Spaß auf dem Weg.

Alte Glaubenssätze und die Auswirkungen auf das Jetzt!


Es wurde schon viel über alte, erlernte und meist unbewusste Glaubenssätze berichtet und doch möchte auch ich mich heute dem Thema widmen und zwar auf einer sehr persönlichen Basis und ohne gut gemeinte Ratschläge zu geben.

Ich befinde mich gerade in der Lernphase zu meiner zweiten, vertiefenden Ausbildung im Bereich Emotionscoaching/ emTrace, welche sich mit den verschiedenen Persönlichkeitsanteilen eines jeden von uns beschäftigt.

Während ich gestern hoch konzentriert die Inhalte zu verinnerlichten versuchte und völlig fasziniert war, besuchten mich zwei mir ganz eigene Persönlichkeitsanteile, so dass ich mit dem Lernen innehalten musste, um mich diesen „Gästen“ zu widmen.

Einen dieser Gäste möchte ich euch heute vorstellen: Er heißt: „Ich muss das alleine machen“ – vielleicht kommt er vielen von euch bekannt vor und auch ihr bewirtet ihn hier und wieder mal.

Ich bin ein Mensch, der immer und ohne zu zögern hilft, #Unterstützunganbietet und Dinge einfach tut, wenn ich weiß, dass ich damit anderen unter die Arme greifen kann.

Diese Hilfe für mich selbst in Anspruch zu nehmen oder gar danach zu fragen, fällt mir unglaublich schwer, denn ich wurde dazu erzogen, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Was macht das mit mir? Ganz einfach, ich mache mir das Leben manchmal komplizierter, als es sein müsste, indem ich versuche alles selbst zu regeln, anstatt Menschen zu fragen, die etwas schon mal gemacht haben und damit erfolgreich waren, die #Spezialisten auf dem Gebiet sind, was mir Probleme bereitet oder einfach nur mal zu sagen, ich schaffe das nicht allein, wer kann mir dabei helfen ?

#Achtsamkeit und Erkenntnis sind bekanntlich der erste Schritt zur Besserung bzw. in Richtung Auflösung.

Puh, das war ein großer Sprung über meinen eigenen Schatten und dennoch merke ich, wie er gerade ein Stück kleiner geworden ist.

Heute Morgen

heute Morgen bin ich um 7.00 Uhr in die Laufschuhe geschlüpft 
( obwohl mein Körper sich fragte: „Was tut sie da?“ ) und habe ohne zu zögern das Haus verlassen, um mit einer Joggingrunde den Tag zu begrüßen.

Die Strassen waren leer, die Sonne schien mir ins Gesicht, an der Alster traf ich nur wenige Menschen, dafür eine Entenfamilie und über Allem strahlte eine fast mystische Ruhe.
Ich war erfüllt von purer Dankbarkeit. 

Dankbarkeit für meinen Körper, der es mir ermöglicht laufen zu gehen.
Dankbarkeit für die Natur.
Dankbarkeit für meine Gedanken, die vorbeizogen.

Dankbarkeit wirkt wie eine Supermedizin auf unseren Körper und erhöht unser Wohlbefinden, schützt uns vor Depressionen und Stress. Zudem stärkt sie uns in Geduld, wenn wir auf eine Belohnung warten und erdet uns.

Was ist euer Weg, um Dankbarkeit zu empfinden ?

Wenn auch ihr mehr über Emotionscoaching und Ressourcenstärkung durch emTrace erfahren wollt, dann freue ich mich über eine Nachricht.
Sawubona