Gefühle haben im Job nichts zu suchen ?

Gefühle haben im Business nichts verloren ?
Ich habe den Eindruck, dass trotz aller Bemühungen hin zu mehr Menschlichkeit im Berufsleben, das Thema Gefühle bei vielen immer noch Bedenken hervorruft und sie der Ansicht sind, dass Gefühle nur im Privaten stattfinden dürfen.

Doch was sind überhaupt Gefühle und lassen sie sich wirklich so einfach abstellen?

Laut dem Gehirnforscher Antonia Damasio ist ein Gefühl das bewusste Erleben einer Emotion als Körperempfindung.

Wenn also Gefühle nicht stattfinden sollen, dann dürfen auch keine Emotionen stattfinden und dies ist de facto nicht möglich, sondern nur eine Unterdrückung der selbigen bzw. die Unterdrückung des dahinter stehenden Bedürfnisses.

Der amerikanische Psychologe David Matsumoto definiert Emotionen als kurze , bio-psycho-soziale Reaktionen auf spezifische Ereignisse, die Konsequenzen für unser Wohlbefinden haben und meist eine sofortige Handlung erfodern.

Auch wenn Emotionen nur kurz andauern, so beeinflussen sie dennoch sehr stark unsere Handlungen und Entscheidungen und vor allem unser soziales MIteinander. Denn egal ob bewusst oder unbewusst, unsere Emotionen spiegeln sich in unserer Mimik und in unserer Körpersprache wieder.

Daher ist es für mich weniger die Frage ob Gefühle und damit auch Emotionen etwas im Berufsleben zu suchen haben, als die Frage, welches Bedürfniss steckt hinter der gezeigten Emotion meines Gegenübers ?

Jede Emotion wird durch einen Trigger ausgelöst, besitzt eine spezifische Funktion und dient der Erfüllung eines bestimmten Bedürfnisses.

Im Emotionscoaching arbeite ich mit 12 Primäremotionen, die 1. kuklturübergreifend erlebt und 2. kulturübergreifend ausgedrückt werden. 
Warum Primär ? Weil diese 12 Emotionen unsere Wahrnehmung, unser Denken, unser Gedächtnis und damit auch unser Handeln grundlegend beeinflussen.

Keine dieser Emotionen ist als negativ oder positiv zu betiteln, denn in jeder ruht die Kraft ein für uns wichtiges Bedürfniss zu erfüllen.

Wenn ich mir als Führungskraft und auch als Mitarbeiter*in der Bedürfnisse hinter den Emotionen bewusst bin, dann ist ein funktionaler und produktiver Umgang mit den daraus resultierenden Gefühlen wahrscheinlicher als ohne dieses Bewusstsein.

Wie geht ihr mit aufkommenden Emotionen bei euch selbst oder bei eurem Gegenüber um, vor allem wenn es sich um „unangenehme“ Emotionen handelt ?

Als Mitglied des RedShoeClub stehe ich, wie meine Mitstreiter, für mehr Menschlichkeit in der Businesswelt ein und bin davon überzeugt, dass wenn es dem Menschen gut geht, dass es dem Unternehmen gut geht, denn Menschen sind das Unternehmen.

#emotionen #empathie #führung #selbstwert #teamentwicklung #teamleader

Sind Bedürfnisse eines Einzelnen wichtig im beruflichen Miteinander oder haben diese im Job nichts verloren?


Bedürfnisse treten bei den Menschen in unterschiedlichster Form auf und können daher nicht über einen Kamm geschert werden, doch ist es, meiner Ansicht nach essentiell sich der eigenen Bedürfnisse bewusst zu sein.

Wenn ich meine Bedürfnisse nicht kenne oder verstehe, was sich hinter plötzlich aufsteigenden Emotionen verbrigt, sprich welches Bedürfniss bei mir gerade durch eine bestimmte Situation verletzt oder erfüllt worden ist, dann fällt es mir schwer dies meinem Gegenüber zu kommunizieren.

Nehmen wir ein Beispiel, ihr Chef geht mit Ihnen einen Bericht durch, den Sie für das Projekt XY erstellt haben, da er unter Termindruck steht, fällt die Besprechung sehr kurz aus und es werden Ihnen nur die Punkte mitgeteilt, die geändert werden müssen. Sie haben keine Möglichkeit Ihren Standpunkt zu erläutern. 
Was passiert in diesem Moment mit Ihren Emotionen?
Möglichkeit 1. Sie sind entäuscht, eine Mischemotion aus Wut und Trauer.
Möglichkeit 2. Sie sind wütend/frustriert
Möglichkeit 3. Sie sind unsicher

Hinter allen Möglichkeiten der Reaktion stehen unterschiedliche, unerfüllte Bedürfnisse, diese gilt es für sich selbst zu erkennen, zu verstehen und dann auch seinem Gegenüber zu kommunizieren, damit sich die Gefühle, die aus den Emotionen entstehen nicht langfristig in Ihnen festsetzen, bzw. als neuronale Muster in Ihrem Gehirn verankert werden. 

Wenn wir unsere Bedürfnisse, bzw. unsere Gefühle, die durch das Auslösen bestimmter Emotionen als Reaktion auf eine Situation enstanden sind, nicht benennen und aus unserer Sicht kommunizieren, führt dies unweigerlich zu MIssverständnissen im sozialen MIteinander.

Dies gilt nicht nur für dysfunktionale Emotionen, sondern auch für die funktionalen.

Im beruflichen Kontext bedeutet das für mich und auch meine Arbeit, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was Emotionen in uns auslösen, welche Gefühle dadurch entstehen und was dies mit unseren Bedürfnissen auf sich hat und wie wir damit positiv lernen umzugehen.

Als Unternehmen profitieren Sie davon, wenn Sie die Sicherheit schaffen, dass Mitarbeiter sich trauen offen über ihre Bedürfnisse im Berufsalltag zu sprechen. 

Als Einzelner gelingt es Ihnen durch die Auseinandersetzung mit Ihren Bedürfnissen, Ihre eigenen Handlungen besser zu verstehen und zu kommunizieren.

Wie gehen Sie mit Ihren Bedürfnissen um ?

Bild: mwanghi gatheca

#unternehmensführung #emotionen #führung #menschlichkeit #businesstraining #coaching #zukunftgestalten

Emotionale Stabilität ist die Basis für sinn-stiftende Produktivität !

Warum ich dieser Ansicht bin?
Weil ich es täglich am eigenen Leib und Geist erfahre: Wenn ich Dinge, Projekte angehe, die ich wirklich machen möchte, mich mit Menschen umgebe, die mich bereichern, inspirieren und mich vor allem so akzeptieren wie ich bin, mit all meinen Eigenschaften, dann brodle ich förmlich über vor lauter #Produktivität, Ideen und #Leistungsbereitschaft.
Kurzum, ich bin im FLOW.

Wenn ich hingegen #Projekte annehme, weil ich denke, dass sollte ich tun oder noch besser weil andere denken ich sollte es tun, mich auf #Veranstaltungenbegebe, wo ich als hochsensibler Mensch vor lauter auf mich einströmender Emotionen, Geräusche, Gerüche etc. gar nicht mehr weiß wohin mit mir, dann funktioniere ich nur noch.

Wahrscheinlich ist das für andere noch nicht mal zu erkennen, doch ich kann die Auswirkungen körperlich und vor allem seelisch spüren.

Keine Sorgen, dass wird hier keine „Facebook Post“ und ich möchte auch nicht auf den Arm. 

Ich bin der festen Überzeugung, dass es den meisten Menschen so geht wie mir und sich die Produktivität in Unternehmen signifikant steigern lässt, wenn eine emotional, stabile Basis als Unternehmenskultur gegeben ist.

Was heißt emotionale #Stabilität als Basis: Im Emotionscoaching arbeiten wir mit den 4 Grundbedürfnissen, die jedem Menschen zugrunde liegen und wenn sie erfüllt sind, dafür sorgen, dass wir in unserer Kraft / Mitte sind und somit die Herausforderungen, die das Leben uns stellt besser bewältigen können.

Die 4 Grundbedürfnisse sind Harmonie & Geborgenheit, Ordnung und Stabilität, Durchsetzung und Einfluss sowie Inspiration und Leichtigkeit. Jedes dieser 4 Grundbedürfnisse kann durch sogenannte Super Ressourcen gestärkt werden. 

Um innovativ zu sein, brauche ich als Mensch, die #Sicherheit, dass Fehler erlaubt sind und wir als Team gemeinsam aus diesen lernen, um es in Zukunft besser zu machen. 

Um mich durchsetzen zu können und permanent nach vorne zu streben, brauche ich eine #Führungskraft und Kollegen, die mich unterstützen, mir den Rücken freihalten, mich aufbauen und vor allem zu 100% hinter mir stehen und die mich ermuntern in dem Aufgabenbereich zu glänzen, in dem meine Stärken liegen.

Dies sind für mich einige wichtige Teilaspekte von emotionaler Stabilität, wenn Sie gemeinsam mit mir und dem Team des RedShoeClub herausfinden möchten, wie Sie diese Basis der sinn-stiftenden Produktivität für sich und Ihr #Unternehmen erreichen können, dann freue ich mich auf Sie.

Ein motiviertes, produktives, zukunftsorientiertes #Team, das harmonisch miteinander arbeitet? Nur eine Vision?

Gestern Abend war ich im Ballett in der Hamburger Staatsoper und da das Orchester nicht wie sonst, in der Versenkung verschwand, sondern direkt auf der Bühne platziert war, hatte ich eine großartigen Blick auf ein funktionierendes Team und eine Vision.

Jeder der Musiker /innen stimmte für sich in Ruhe sein Instrument, dann wurde ein Ton vorgegeben an dem sich alle orientieren konnten, als alle fertig und bereit waren zu performen, erst dann kam der Dirigent auf die Bühne.

Mit sichtlicher Hingabe brachte er die Einzelnen dazu ein Gesamtkunstwerk zu kreieren. Man hätte ein Stecknadel fallen hören können, so ergriffen waren die Zuhörer von dem musikalischen Genuss und der Leidenschaft, die in unsere Ohren und Herzen drang ( zumindest in meines ).

Das Besondere an dem Orchester war, dass es sich nicht um jahrzehntelang erprobte Musiker handelte, sondern um ein Jugendorchester und doch wurden alle getragen von einem Gefühl der #Zugehörigkeit und der #Leidenschaftetwas gemeinsam bewegen zu können, was als Einzelner nicht möglich wäre und dies unter der #Führung eines Dirigenten, dem anzumerken war, wie stolz er auf sein Team ist.

Wäre es nicht wunderbar, diese Haltung auf den Businesskontext zu übertragen? 
Ist das überhaupt möglich? 
Und was bedarf es dazu?

Ich bin der festen Überzeugung, dass genau das möglich ist und sogar die #Zukunft für ein funktionierendes und #motiviertes Team darstellt.

Wenn jeder Einzelne um seine Position im Team weiß, sich in dieser sicher und gesehen fühlt, die #Vision wo die Reise hingehen soll für alle klar und verständlich ist und dem Ganzen eine #Führungskraft vorsteht, die dazu beiträgt, dass sich alle miteinander auf den Weg machen, dann ist Teamwork nicht nur ein Wort, sondern eine Haltung und DER SCHRITT in Richtung sinnstiftende und produktive Arbeit.

Wie schaffen Sie als Führungskraft ein wahres Miteinander?
Sehen Sie ihre Mitarbeiter, hören Sie mit Empathie zu, kennen Sie die Bedürfnisse Ihres Teams ?
Und verbeugen Sie sich am Ende des Tages ( innerlich reicht ) vor den #Leistungen Ihres Teams, wie es dieser Dirigent tat?

#Teambuilding ist ein fortwährender Prozess, indem es darum geht, die Haltung der anderen zu verstehen, auch die der Führungskraft, deshalb gilt es immer wieder neu hinzuschauen, zu korrigieren und vor allem in #Kommunikation zu treten und in einem wertschätzenden Austausch zu bleiben.

Diese Wertschätzung ist übrigens keine Einbahnstrasse, sondern sollte auch von den Teammitgliedern der Führungskraft gezollt werden, daher würde ich persönlich auch nie einen Teamworkshop ohne die Führungskraft gestalten, denn für mich ist diese Teil des Teams.

Denkt Ihr Unternehmen schon in Teams oder sind Sie noch in der Einbahnstrasse unterwegs?

Bild: Samuel Sianipar

Als Führungskraft wollen Sie nur das Beste für Ihr Team!

Als Führungskraft wollen Sie nur das Beste für ihr Team!

Davon gehe ich aus, ansonsten würden Sie jetzt schon nicht mehr weiterlesen.

Sie wünschen sich eine starke Zusammenarbeit,
schrankenlose Kreativität,
begeisterte Zielsetzung,
dynamisches Lernen und ein gesundheitsbewusstes Miteinander sowie wie professionelle Empathie als Grundstein und on top Loyalität.

Sie selbst haben auch schon viel Zeit investiert, damit die o.g. Wünsche keine Wünsche bleiben, sondern in die Umsetzung kommen – Sie sind bereit und dann …..

Finden Sie sich in dem täglichen Wahn wieder, wo Feuer bekämpfen die gemeinsame Zukunftsgestaltung ersetzt hat und man insgeheim hofft, dass es irgendwie schon alles wieder wird. 

Doch seien wir ehrlich, so einfach ist das nicht und wenn Sie ihr Team nicht im Boot haben, an Ihrer Vision teilhaben lassen und alles dafür tun ihr Team bei der Erreichung der selbigen zu unterstützen, dann werden Sie auch nächstes Jahr noch Feuer bekämpfen statt auf den Wellen eines produktiven und erfolgreichen von Empathie geprägten Miteinanders zu surfen.

Nicht nur Sie als Führungskraft sollten sich weiterentwickeln, sondern Sie und ihr Team gemeinsam sollten an der Umsetzung ihres WARUM gemeinsam arbeiten.

Warum? Weil Aufmerksamkeit wichtig ist, Aufmerksamkeit legt den Grundstein für Vertrauen, Wertschätzung und ein Wir- statt Ich-Gefühl.
Genau was Ihr Team braucht, um engagiert bei der Arbeit zu sein.
Das wissen wir aus eigener Erfahrung und McKinsey’s globale Daten bestätigen es. 

Ohne Vertrauen und Wertschätzung kommt es zur Kettenreaktion: Talente gehen und es wird schwerer neue zu bekommen und zu behalten.
Und die Spirale dreht sich noch weiter :
Schalten Teams ab, schalten Kunden ab und schon sind Sie wieder beim Feuer bekämpfen angelangt.

So kann es also doch nicht weitergehen. Und muss es auch nicht. 
Nehmen Sie es in die Hand, jetzt starke Prioritäten zu setzen: menschliche Wertschätzung anstatt Transaktionsdenken. 

Fragen Sie sich: 
Was ist denn das Neue, das gebraucht wird? Was wäre das Beste für uns alle? Und wer entscheidet darüber? 

Letzteres wissen Sie ja schon: Man entscheidet natürlich als Team. Hier ist Ihre Chance, mutig mit Ihrem Team in den Spiegel zu schauen, um gemeinsam nachhaltiges Wachstum und ein kräftiges Fundament aufzubauen.* 

* PS: 65% der von McKinsey Befragten meinten, dass ihre Führungskräfte aktiv an Entwicklungsprogrammen des Teams teilnehmen sollten. 

Wir sind Ihre Partner.

Mit CO-LAB Zukunft setzen wir dort an, wo ein solides Fundament für hohe Leistung und eine innovative Zukunftsgestaltung gelegt wird: Vertrauensaufbau, Wertebelebung, Wertschätzung – sich selbst und dem anderen gegenüber. 

Jetzt sind Sie an der Reihe:

Wir freuen uns sehr darauf, Sie besser kennenzulernen. 

Bild: Jeromy Bishop

#zukunft#empathie#team

Das richtige Mindset

Es ist nur ein schlechter Tag, kein schlechtes Leben.
Lache, solange du atmest und liebe, solange du lebst.
Du kannst deine Augen schließen, wenn du etwas nicht sehen willst,
aber du kannst nicht dein Herz verschließen, wenn du etwas nicht fühlen willst. Jonny Depp

Ich für meinen Teil, habe für 2022 entschieden, dem Leben mit einem Lächeln zu begegnen, die Menschen mit offenem Herzen und #Geist wahrzunehmen und #Herausforderungen als Learning anzusehen und nicht als Scheitern.

Die Essenz meiner #Gedanken bestimmt mein Handeln und das was in mein Leben kommt, also arbeite ich daran, dass diese positiv und offen sind, damit ich lachen kann, solange ich lebe, denn das ist es worum es im Leben geht. Ich freue mich auf viele Menschen, die mich auf diesem Weg begleiten wollen und auf viele, denen ich mit meinen #Erfahrungen und mit meinem #Wissen zur Seite stehen kann.

Bist Du dabei ?

Gemeinsam stärker

Willst du schnell gehen, dann gehe allein.
Willst du weit gehen, dann gehe zusammen.
( Steve Jobs)

In meinem letzten Post habe ich geschrieben, warum ich der Ansicht bin, dass mein beruflicher Werdegang eine perfekte Grundlage für meine jetzige Vision ist und wie ich meine Stärken für Sie und Ihre Mitarbeiter/innen gewinnbringend zum Einsatz bringen möchte.

Heute möchte ich noch einen Schritt weiter gehen – gemeinsam mit Ihnen.
Was glauben Sie ist für das Unternehmen lohnender, eine Schulung im Verkaufstraining, ein Digitalisierungsprozess, ein firmenübergreifendes Changeprogramm oder eine wertschätzende systemische Teamentwicklungsmassnahme, um die Stärken, Wünsche, Ängste, Ideen Ihrer MItarbeiter zu verstehen, zu sehen und zu hören?

Ich sage damit nicht, das Digitalisierung und Change etc. falsch sind, sie sind sogar in vielen Bereichen dringend nötig, aber profitabel werden sie erst, wenn Sie Ihre Mitarbeiter im Boot haben und diese verstehen wohin die Reise gehen soll, warum und was das im Klartext für sie bedeutet.

Daher ist es für mich sinnvoll jede angestrebte Veränderung im Unternehmen gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern/innen anzugehen.

Hören Sie zu, sehen Sie hin, treten Sie in Dialog und dies alles mit Wertschätzung.

Dann bin ich mir sicher, ist es möglich Veränderungen von Sorgen in Chancen zu verwandeln. Von Blockieren in Loslegen und damit zum gewünschten Erfolg.

Ich begleite Sie und Ihre Teams gerne bei dem nötigen Prozess und das mit Empathie, Herz, Verstand und Stil. 
Und Spaß macht das Ganze auch. 
In diesem Sinne in schönes Wochenende.

In der Liebe liegt die Kraft

Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden.
Dinge wurden geschaffen, um benutzt zu werden.
Der Grund warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden.
Dalai Lama

In diesen Worten steckt für mich sehr viel Wahrheit, wenn nicht sogar die Wahrheit, warum es so viele Missverständnisse, Unverständnis und #Dysfunktionalität in zwischenmenschlichen Beziehungen gibt. Egal ob diese auf privater oder geschäftlicher Ebene stattfinden.

Viele haben vergessen die Bedürfnisse ihrer #Mitmenschen bei ihrem Tun in Betracht zu ziehen, auf diese einzugehen und wundern sich dann, wenn es mit der geplanten #Veränderung nicht klappt, wo diese doch so große Vorteile und einen monetären Anstieg bedeuten würden.

Doch wenn ich meinen Mitmenschen, Kollegen/ innen, Mitarbeitern/ innen nicht mit #Liebe und #Achtsamkeit begegne und versuche zu verstehen was sie bewegt, ängstigt, motiviert oder gar lähmt, dann ist es unmöglich ein funktionales, motiviertes und auf lange Sicht erfolgreiches #Team zu schaffen, geschäftlich wie privat.

Deshalb sollten wir alle mehr danach streben, die Menschen um uns herum wieder in den Vordergrund unseres Handelns zu stellen und nicht die materiellen Dinge. 

Die kommen dann von ganz alleine, denn es ist bewiesen, dass glückliche Mitarbeiter/ innen, die Sinn und Erfüllung in ihrem Job erfahren und wirklich von ihrer #Führungskraft gesehen werden, massgeblich den Erfolg eines #Unternehmens steigern.

Auch im privaten Umfeld erhöhen liebevolle und achtsame Beziehungen unsere eigene #Lebensfreude und die der anderen, was sich nachweislich positiv auf unsere Gesundheit auswirkt.

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Sonntag und starten Sie doch mit einem offnen Herzen in die neue Woche und begegnen den Menschen mit Liebe und Achtsamkeit. 
Sie werden erstaunt sein, wie gut das tut, Ihnen und den anderen

Die Wahrheit hinter der #Wahrheit.


Was wir wahrnehmen, sehen, fühlen und hören und somit als Wahrheit für uns verzeichnen, ist immer nur unsere Wahrheit. Die unseres Gegenübers mag ganz anders aussehen.

Unsere Wahrheit wird geprägt durch unsere #Erfahrungen#Erziehung, Umgebung, unser #Mindset und unsere #Werte, dies gilt es in allen Lebenslagen zu berücksichtigen und offen zu sein für die Wahrheit unseres Gegenübers.

Wenn wir uns dieses Wissens bewusst sind und unser Handeln mit #Achtsamkeit und Offenheit begehen, dann eröffnet sich die Möglichkeit unsere Wahrheit zu erweitern, zu verändern oder auch einfach nur respektvoll mit der Wahrheit unserer Mitmenschen umzugehen.

Manchmal stehen uns unsere eigene Wahrheit bzw. unsere Glaubenssätze im Weg Ziele im Leben zu erreichen, weil wir, geprägt durch unsere Erfahrungen emotionale Blockaden in unserem Gehirn verankert haben. 

Diese aufzulösen und neue funktionale Verbindungen im Gehirn zu schaffen, gelingt durch emTrace®️. 

Wenn Sie mehr über die Möglichkeit erfahren möchten wie Sie in Ihre Mitte und damit ins aktive, erfüllte Tun gelangen können, dann kontaktieren Sie mich gerne.

Und nun zum Abschluss ein Ausblick in meine Wahrheit: Ich sehe in den Wolken einen freudig rennenden Hund, was sehen Sie ?

Die Wahrheit ?

Du bist, was du denkst,
was du denkst, strahlst du aus,
was du ausstrahlst ziehst du an,
was du anziehst bestimmt dein Leben.

Leider wissen wir nicht immer, was wir „wirklich“ denken, denn unser bewusstes Denken, Wahrnehmen und Fühlen machen gerade mal 2-4 Prozent unserer bewusst erfassbaren Intelligenz bzw. unseres Verstandes aus. 

Und wir können nicht nicht denken, kein Denken ist neutral – es ist immer unsere Sicht der Dinge und damit auch eine Bewertung.

Die meisten Gedanken und Abläufe unseres Lebens ( bis zu 98% ) finden unbewusst statt – auch während ich das hier schreibe, passiert um mich herum so viel, von dem ich bewusst garnichts mitbekomme, aber mein Unterbewusstsein registriert das alles, verarbeitet es und sendet die notwendigen Signale an meinen Körper, z.B. Atmen nicht vergessen 😉

Mit diesem Wissen, fällt es uns, mir auf jeden Fall, leichter zu verstehen, warum sich manche Gewohnheiten nicht so schnell ändern lassen, wie ich mir das wünsche. 

Nur weil mein Verstand mir sagt, dass es gut für mich ist, mehr Achtsamkeit zu üben, mir selbst , meinen Mitmenschen und dem Leben gegenüber, wird das auf Dauer nicht funktionieren, wenn ich nicht auch mein Unterbewusstsein davon überzeuge.

Wenn wir etwas in unserem Leben verändern wollen, dann ist es wichtig das Unterbewusstsein mit im Boot zu haben.

Nur so können sich neue Neuronenverbindungen im Gehirn verankern und alte „Gewohnheiten“ durch neue ersetzt werden.

Meiner Ansicht nach liegt auch hier oft der Grund für das „Verpuffen“ von gelernten Inhalten nach Workshops und Seminaren . Erst laufen alle noch völlig euphorisch los und wollen das Erlernte ganz schnell umsetzen und ausprobieren, dann kommen die ersten Hürden, der Alltag, die ersten Kritiker und schon schalten wir zurück in den Gewohnheitsmodus – und das Unterbewusstsein frohlockt, denn der Gewohnheitsmodus heisst Stabilität und Stabilität heisst Energiesparmodus für das Gehirn.

Und was tut der Verstand ?
Hab ich mir doch gleich gedacht, dass das auf Dauer nicht funktionieren kann….

Und schon sitzen wir wieder in der alten Denkfalle.
Daher, wenn wir etwas wirklich verändern wollen, dann gehört mehr dazu, als positive Affirmationen, schlaue Ratgeber, Tipps etc. ( auch wenn diese hilfreich sind ) – vor allem gehören Disziplin, Zeit und Nachhaltigkeit dazu.