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Selbstliebe und Freude in / durch sich selbst sind der Anfang für ein zufriedenes und glückliches Leben,

doch ist das alleine ausreichend um zu mehr Lebensfreude zu gelangen? 

Wir Menschen sind soziale Wesen und benötigen das Miteinander um wirklich wachsen zu können. Das Miteinander zu Familie, Freunden und Kollegen, nur so können wir Freude verbreiten und mehren. Wenn wir kein Zugehörigkeitsgefühl, keine Verbundenheit zu anderen verspüren dann geraten wir in dem Bereich der Harmonie und Geborgenheit in einen emotionalen Mangel.
Was wiederum dazu führen kann, dass wir an uns zweifeln, uns selbst in Frage stellen und damit auch die Selbstliebe in Mitleidenschaft gezogen wird.
 
Es ist sicherlich richtig, dass ich nicht erwarten kann, dass mich andere annehmen so wie ich bin, wenn ich das selbst nicht tue, dass mich andere glücklich machen, wenn ich selbst kein Glück empfinde, doch was gibt es Schöneres, als die Liebe, die ich für mich empfinde und die Freude, die in mir ruht mit anderen zu teilen? Potenzieren sich die Gefühle dann nicht sogar?  
 
Definitiv, doch es gibt kein wirkliches drum herum mogeln, Selbstliebe oder wem dies zu poetisch klingen mag, Selbstakzeptanz ist der erste Schritt zu mehr Freude im Leben, ein Schritt, den dir keiner abnehmen kann und der sich am Anfang nicht unbedingt freundlich anfühlt.
 
Der zweite ist, dann zu akzeptieren und auszuhalten, dass sich vielleicht die Menschen in deinem bisherigen Umfeld über deine Wandlung wundern werden, nicht wissen wie sie damit umgehen sollen und eventuell sogar sich aus deinem Leben langsam verabschieden – dies ist übrigens keine Einbahnstraße, sondern geschieht auch von deiner Seite aus.
Doch wenn du genauer hineinspürst, hast du dich auch in der Vergangenheit nicht 100% zugehörig gefühlt, du warst es nur gewohnt, der Harmonie wegen, nicht aus dem Rahmen zu fallen, den anderen zu gefallen und deine Bedürfnisse zu vernachlässigen.
 
Deshalb ist der dritte Schritt genauso wichtig, wie der erste: VERTRAUEN. Vertraue, dass durch deine gewonnene Selbstakzeptanz und das damit einhergehende Einstehen für deine Bedürfnisse, die Menschen in deinem Leben bleiben und neue hinzukommen, die dich wirklich sehen und mit denen sich deine innere Freude potenzieren und nach Aussen tragen lässt.
 
Sich selbst zu lieben, zu akzeptieren und immer wieder an sich zu „arbeiten“, sowie auf seine Bedürfnisse zu achten, ist nicht einfach und eine lebenslange Aufgabe, aber nur wenn wir diese annehmen, können wir in ein echtes, wertschätzendes Miteinander gelangen und damit die Welt freudvoller und empathischer machen.

Wie steht ihr zum Thema Selbstliebe / Selbstakzeptanz? 
Freue mich auf euren Kommentar