MEHR ERFOLG durch
Systemisches Teamcoaching
Emotionscoaching
Berufsorientierung

HAMBURG

Was benötigen wir wirklich, um im Job produktiv zu sein?


Viele Unternehmen setzen immer noch auf finanzielle Anreize, Firmenwagen, Boni, erweitert durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und besonders beliebt: frisches OBST…..

Auf kurze Sicht gesehen, mögen dies erstmal lohnenwerte Anreize sein, doch auf lange Sicht führen diese nicht dazu, dass Mitarbeiter/innen sich mehr für dein Unternehmen einsetzen.

Warum? Weil diese Leistungen zur Gewohnheit geworden sind und für unser Wohlbefinden keinen Anreiz darstellen.
Firmenwagen? Gewohnheit
Frisches Obst? Ernsthaft?
Homeoffice ? Nach zwei Jahren Pandemie, schon fast ein Muss.

Ich möchte damit nicht sagen, dass du deinen Angestellten keine Vergünstigungen in Aussicht stellen sollst, sondern dass du dich nicht darauf verlassen solltest, dass diese langfristig als Motivationsfaktor ausreichen.

Im Emotionscoaching arbeiten wir mit den 4 Grundbedürfnissen des Menschen , wenn diese erfüllt sind, dann befindet sich der Mensch in seiner MItte, besser gesagt in seiner vollen Kraft.

Die 4 Grundbedürfnisse sind:
Durchsetzung/Einfluss
Ordnung/Stabilität
Harmonie/Geborgenheit
Inspiration/ Leichtigkeit

Das Spannende daran ist, dass die Grundbedürfnisse sich gegenseitig befeuern.

Ohne Harmonie / Geborgenheit oder im Firmenkontext Zugehörigkeit, mich als Teil eines Teams zu fühlen und kommuniziert zu bekommen, dass mein Beitrag wichtig ist, kann ich auf Dauer nicht in die produktive Durchsetzung gelangen.

Ohne Ordnung / Stabilität und der damit verbundenen Sicherheit, dass ich Rückendeckung von meinen Kollegen, meiner Fürhungskraft und dem Unternehmen habe, kann ich nicht in die Inspiration und Leichtigkeit gelangen, sondern werde immer versuchen mich unter dem Radar zu bewegen und keine Risiken eingehen.

Fazit: Keine Innovation

Im Klartext heisst das, wenn Du dein Team dauerhaft motivieren möchtest und auch potentiellen neuen MItarbeitern / innen einen Grund geben möchtest für dein Unternehmen zu arbeiten, dann sorge für emotionale Stabilität.

Frage nach, was die Menschen benötigen, um ihr Bestes zu geben.

Sei offen und spreche mit ihnen über deine Erwartungen und das Warum dahinter.

Achte auf die Emotionen deiner Mitarbeiter und versuche die dahinterstehenden Bedürfnisse zu erkennen.

Lernt gemeinsam aus Fehlern und prangert diese nicht an.

Erschafft eine offene und klare Kommunikationsstruktur inkl. dazugehöriger Werte sowie ein Gefühl des Zusammenhalts und der Zugehörigkeit.

Wenn wir für uns mit anderen verbunden, fühlen, sind wir bereit mehr zum Erfolg der Gruppe beizutragen.

Hierzu gehören auch Wertschätzung für die erbrachten Leistungen und echtes Wahrnehmen des Anderen, wer ist dieser Mensch, was macht ihn aus ?

Wenn du mehr über das Thema emotionale Stabilität erfahren möchtest, dann freue ich mich über eine Nachricht.
Happy Weekend.

Selbstliebe und Freude in / durch sich selbst sind der Anfang für ein zufriedenes und glückliches Leben,

doch ist das alleine ausreichend um zu mehr Lebensfreude zu gelangen? 

Wir Menschen sind soziale Wesen und benötigen das Miteinander um wirklich wachsen zu können. Das Miteinander zu Familie, Freunden und Kollegen, nur so können wir Freude verbreiten und mehren. Wenn wir kein Zugehörigkeitsgefühl, keine Verbundenheit zu anderen verspüren dann geraten wir in dem Bereich der Harmonie und Geborgenheit in einen emotionalen Mangel.
Was wiederum dazu führen kann, dass wir an uns zweifeln, uns selbst in Frage stellen und damit auch die Selbstliebe in Mitleidenschaft gezogen wird.
 
Es ist sicherlich richtig, dass ich nicht erwarten kann, dass mich andere annehmen so wie ich bin, wenn ich das selbst nicht tue, dass mich andere glücklich machen, wenn ich selbst kein Glück empfinde, doch was gibt es Schöneres, als die Liebe, die ich für mich empfinde und die Freude, die in mir ruht mit anderen zu teilen? Potenzieren sich die Gefühle dann nicht sogar?  
 
Definitiv, doch es gibt kein wirkliches drum herum mogeln, Selbstliebe oder wem dies zu poetisch klingen mag, Selbstakzeptanz ist der erste Schritt zu mehr Freude im Leben, ein Schritt, den dir keiner abnehmen kann und der sich am Anfang nicht unbedingt freundlich anfühlt.
 
Der zweite ist, dann zu akzeptieren und auszuhalten, dass sich vielleicht die Menschen in deinem bisherigen Umfeld über deine Wandlung wundern werden, nicht wissen wie sie damit umgehen sollen und eventuell sogar sich aus deinem Leben langsam verabschieden – dies ist übrigens keine Einbahnstraße, sondern geschieht auch von deiner Seite aus.
Doch wenn du genauer hineinspürst, hast du dich auch in der Vergangenheit nicht 100% zugehörig gefühlt, du warst es nur gewohnt, der Harmonie wegen, nicht aus dem Rahmen zu fallen, den anderen zu gefallen und deine Bedürfnisse zu vernachlässigen.
 
Deshalb ist der dritte Schritt genauso wichtig, wie der erste: VERTRAUEN. Vertraue, dass durch deine gewonnene Selbstakzeptanz und das damit einhergehende Einstehen für deine Bedürfnisse, die Menschen in deinem Leben bleiben und neue hinzukommen, die dich wirklich sehen und mit denen sich deine innere Freude potenzieren und nach Aussen tragen lässt.
 
Sich selbst zu lieben, zu akzeptieren und immer wieder an sich zu „arbeiten“, sowie auf seine Bedürfnisse zu achten, ist nicht einfach und eine lebenslange Aufgabe, aber nur wenn wir diese annehmen, können wir in ein echtes, wertschätzendes Miteinander gelangen und damit die Welt freudvoller und empathischer machen.

Wie steht ihr zum Thema Selbstliebe / Selbstakzeptanz? 
Freue mich auf euren Kommentar

Emotionale Stärke in Zeiten der Herausforderung

Gibt es eine Möglichkeit sich selbst und sein Team in diesen Zeiten der Unruhen und stetig steigenden Herausfoderungen emotional zu stärken?

Definitiv: Lassen Sie Emotionen / Gefühle am Arbeitsplatz zu und versuchen Sie diese nicht zu verstecken oder zu unterdrücken, sondern lernen Sie die eigenen Emotionen und die der anderen zu verstehen und wertschätzend darauf einzugehen.

Emotionen sind der Schlüssel zur Seele und hinter jeder Emotion steht eine Funktion sowie ein Bedürfnis, das erfüllt werden möchte, d.h. die Emotionen sind immer ein Teil von Ihnen, egal ob Sie sie nun zeigen oder nicht.
Die Emotion wirkt auf Ihr System ein und durch die Energie nach außen, auch auf Ihre Umgebung.
Emotionen sind Energie in Bewegung.

Selbst wenn Sie also versuchen Ihre Traurigkeit oder Angst etc. zu verstecken, können die Menschen in Ihrem Umfeld diese unangenehme Energie wahrnehmen, bzw. aufnehmen und somit multipliziert sich das unangenehme Gefühl sogar noch auf andere ohne das diese wissen woher es kommt.

Umso wichtiger ist es die Funktionen und die Bedürfnisse hinter den einzelnen Emotionen zu kennen, die damit zutage tretenden Gefühle wertschätzend anzusprechen oder für sich selsbt wahrzunehmen und zu reflektieren, um dann im zweiten Schritt eine Möglichkeit zu finden, wie das Bedürfnis erfüllt werden kann, damit wieder eine emotionale Stabilität eingekehrt.

Der Bonus: wir alle wissen, dass wenn wir uns emotional stabil fühlen, dass wir dann auch produktiver, kreativer und aktiver sind.

Rationalität, wie sie gerne in vielen Unternehmen gepredigt wird, ist eine Illusion, je eher wir das aktzeptieren, desto eher können wir zu emotionaler Stabilität gelangen.

Wie gehen Sie mit Emotionen / Gefühlen am Arbeitsplatz um?

Lebensfreude als Führungswert !?

Gestern war mein Geburtstag, der erste, den ich nach zwei Jahren Corona wieder mit Freunden feiern durfte, das war eine Erfahrung voller Dankbarkeit und Freude für mich.

Ein Geburtstag bedeutet auch immer, das letzte Jahr Revue passieren zu lassen, was habe ich erlebt, was geschafft, worauf bin ich stolz, hat sich was an meinen Werten verändert….? 

Und einen Ausblick für das neue Lebensjahr zu schaffen, wo möchte ich hin, was ist mir wirklich wichtig, was bereitet mir Freude, wofür bin ich dankbar und was möchte ich zum Großen Ganzen beitragen..?

Diese Fragen habe ich mir genüsslich bei einem Kaffee im Bett an meinem ersten Tag des neuen Lebensjahres gestellt und was ich gerne mit euch, meinem Netzwerk teilen möchte, ist die Gewissheit, dass wir alle hier sind, um etwas auf der Welt zu verändern und etwas beizutragen. 

Was, das muss jeder für sich selbst herausfinden.

Ich für meinen Teil habe mir den Wert LEBENSFREUDE für das neue Jahr auf die Fahne geschrieben, es ist nicht nur ein Wert für mich selbst, sondern es ist einer meiner Führungswerte.

Was gibt es Schöneres als Lebensfreude in seinem Leben, egal ob beruflich oder privat zu verspüren ? Aus Lebensfreude erwächst Kraft, Energie und Optimismus, aus „das kann ich nicht, wird das kann ich noch nicht“, aus Problemen, werden Herausforderungen, aus Prokastination wird Aktion.

Wenn ich Freude in mir und in meinem Tun verspüre, dann kann ich nach vorne gehen, auch wenn das Leben mir hin und wieder einen Strich durch die Rechnung macht. Ich kann andere zu mehr Freude animieren und mit der freigesetzten Energie Neues gestalten und angehen.

Ist das leicht? Nein, leicht ist es nicht, gerade nach zwei Jahren Corona, mit einem Krieg vor der Haustür und vielen persönlichen Schicksalen im direkten Umfeld, ist es eine tägliche Herausforderung, aber eine die sich lohnt, denn was ist die Alternative? 
Eine Welt in der jeder in Angst, Unsicherheit und Missmut lebt, es kein Miteinander und ein Mangel an Empathie gibt. Wo Lachen ein seltenes Geräusch geworden ist?

Das ist nicht die Welt in der ich nach vorne gehen möchte und ich bin mir sicher du auch nicht.

Lebensfreude heisst nicht, dass es keine schlechten Tage geben darf, die wird es immer geben, doch es heisst, nicht in diesen zu versinken, sondern zu wissen das nach Regen Sonnenschein folgt.

Daher lass uns gemeinsam für mehr Lebensfreude aufstehen, jeden Tag und wenn es einmal nicht klappt, uns gegenseitig unterstützen, den Optimismus wiederzufinden.

Was bereitet Dir Freude im Leben?
#empathie#energie#Miteinander#Humanize Business #teamentwicklung#coaching#freude

 

Bild Tim Carpenter

Gefühle haben im Job nichts zu suchen ?

Gefühle haben im Business nichts verloren ?
Ich habe den Eindruck, dass trotz aller Bemühungen hin zu mehr Menschlichkeit im Berufsleben, das Thema Gefühle bei vielen immer noch Bedenken hervorruft und sie der Ansicht sind, dass Gefühle nur im Privaten stattfinden dürfen.

Doch was sind überhaupt Gefühle und lassen sie sich wirklich so einfach abstellen?

Laut dem Gehirnforscher Antonia Damasio ist ein Gefühl das bewusste Erleben einer Emotion als Körperempfindung.

Wenn also Gefühle nicht stattfinden sollen, dann dürfen auch keine Emotionen stattfinden und dies ist de facto nicht möglich, sondern nur eine Unterdrückung der selbigen bzw. die Unterdrückung des dahinter stehenden Bedürfnisses.

Der amerikanische Psychologe David Matsumoto definiert Emotionen als kurze , bio-psycho-soziale Reaktionen auf spezifische Ereignisse, die Konsequenzen für unser Wohlbefinden haben und meist eine sofortige Handlung erfodern.

Auch wenn Emotionen nur kurz andauern, so beeinflussen sie dennoch sehr stark unsere Handlungen und Entscheidungen und vor allem unser soziales MIteinander. Denn egal ob bewusst oder unbewusst, unsere Emotionen spiegeln sich in unserer Mimik und in unserer Körpersprache wieder.

Daher ist es für mich weniger die Frage ob Gefühle und damit auch Emotionen etwas im Berufsleben zu suchen haben, als die Frage, welches Bedürfniss steckt hinter der gezeigten Emotion meines Gegenübers ?

Jede Emotion wird durch einen Trigger ausgelöst, besitzt eine spezifische Funktion und dient der Erfüllung eines bestimmten Bedürfnisses.

Im Emotionscoaching arbeite ich mit 12 Primäremotionen, die 1. kuklturübergreifend erlebt und 2. kulturübergreifend ausgedrückt werden. 
Warum Primär ? Weil diese 12 Emotionen unsere Wahrnehmung, unser Denken, unser Gedächtnis und damit auch unser Handeln grundlegend beeinflussen.

Keine dieser Emotionen ist als negativ oder positiv zu betiteln, denn in jeder ruht die Kraft ein für uns wichtiges Bedürfniss zu erfüllen.

Wenn ich mir als Führungskraft und auch als Mitarbeiter*in der Bedürfnisse hinter den Emotionen bewusst bin, dann ist ein funktionaler und produktiver Umgang mit den daraus resultierenden Gefühlen wahrscheinlicher als ohne dieses Bewusstsein.

Wie geht ihr mit aufkommenden Emotionen bei euch selbst oder bei eurem Gegenüber um, vor allem wenn es sich um „unangenehme“ Emotionen handelt ?

Als Mitglied des RedShoeClub stehe ich, wie meine Mitstreiter, für mehr Menschlichkeit in der Businesswelt ein und bin davon überzeugt, dass wenn es dem Menschen gut geht, dass es dem Unternehmen gut geht, denn Menschen sind das Unternehmen.

#emotionen #empathie #führung #selbstwert #teamentwicklung #teamleader

Sind Bedürfnisse eines Einzelnen wichtig im beruflichen Miteinander oder haben diese im Job nichts verloren?


Bedürfnisse treten bei den Menschen in unterschiedlichster Form auf und können daher nicht über einen Kamm geschert werden, doch ist es, meiner Ansicht nach essentiell sich der eigenen Bedürfnisse bewusst zu sein.

Wenn ich meine Bedürfnisse nicht kenne oder verstehe, was sich hinter plötzlich aufsteigenden Emotionen verbrigt, sprich welches Bedürfniss bei mir gerade durch eine bestimmte Situation verletzt oder erfüllt worden ist, dann fällt es mir schwer dies meinem Gegenüber zu kommunizieren.

Nehmen wir ein Beispiel, ihr Chef geht mit Ihnen einen Bericht durch, den Sie für das Projekt XY erstellt haben, da er unter Termindruck steht, fällt die Besprechung sehr kurz aus und es werden Ihnen nur die Punkte mitgeteilt, die geändert werden müssen. Sie haben keine Möglichkeit Ihren Standpunkt zu erläutern. 
Was passiert in diesem Moment mit Ihren Emotionen?
Möglichkeit 1. Sie sind entäuscht, eine Mischemotion aus Wut und Trauer.
Möglichkeit 2. Sie sind wütend/frustriert
Möglichkeit 3. Sie sind unsicher

Hinter allen Möglichkeiten der Reaktion stehen unterschiedliche, unerfüllte Bedürfnisse, diese gilt es für sich selbst zu erkennen, zu verstehen und dann auch seinem Gegenüber zu kommunizieren, damit sich die Gefühle, die aus den Emotionen entstehen nicht langfristig in Ihnen festsetzen, bzw. als neuronale Muster in Ihrem Gehirn verankert werden. 

Wenn wir unsere Bedürfnisse, bzw. unsere Gefühle, die durch das Auslösen bestimmter Emotionen als Reaktion auf eine Situation enstanden sind, nicht benennen und aus unserer Sicht kommunizieren, führt dies unweigerlich zu MIssverständnissen im sozialen MIteinander.

Dies gilt nicht nur für dysfunktionale Emotionen, sondern auch für die funktionalen.

Im beruflichen Kontext bedeutet das für mich und auch meine Arbeit, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was Emotionen in uns auslösen, welche Gefühle dadurch entstehen und was dies mit unseren Bedürfnissen auf sich hat und wie wir damit positiv lernen umzugehen.

Als Unternehmen profitieren Sie davon, wenn Sie die Sicherheit schaffen, dass Mitarbeiter sich trauen offen über ihre Bedürfnisse im Berufsalltag zu sprechen. 

Als Einzelner gelingt es Ihnen durch die Auseinandersetzung mit Ihren Bedürfnissen, Ihre eigenen Handlungen besser zu verstehen und zu kommunizieren.

Wie gehen Sie mit Ihren Bedürfnissen um ?

Bild: mwanghi gatheca

#unternehmensführung #emotionen #führung #menschlichkeit #businesstraining #coaching #zukunftgestalten

Emotionale Stabilität ist die Basis für sinn-stiftende Produktivität !

Warum ich dieser Ansicht bin?
Weil ich es täglich am eigenen Leib und Geist erfahre: Wenn ich Dinge, Projekte angehe, die ich wirklich machen möchte, mich mit Menschen umgebe, die mich bereichern, inspirieren und mich vor allem so akzeptieren wie ich bin, mit all meinen Eigenschaften, dann brodle ich förmlich über vor lauter #Produktivität, Ideen und #Leistungsbereitschaft.
Kurzum, ich bin im FLOW.

Wenn ich hingegen #Projekte annehme, weil ich denke, dass sollte ich tun oder noch besser weil andere denken ich sollte es tun, mich auf #Veranstaltungenbegebe, wo ich als hochsensibler Mensch vor lauter auf mich einströmender Emotionen, Geräusche, Gerüche etc. gar nicht mehr weiß wohin mit mir, dann funktioniere ich nur noch.

Wahrscheinlich ist das für andere noch nicht mal zu erkennen, doch ich kann die Auswirkungen körperlich und vor allem seelisch spüren.

Keine Sorgen, dass wird hier keine „Facebook Post“ und ich möchte auch nicht auf den Arm. 

Ich bin der festen Überzeugung, dass es den meisten Menschen so geht wie mir und sich die Produktivität in Unternehmen signifikant steigern lässt, wenn eine emotional, stabile Basis als Unternehmenskultur gegeben ist.

Was heißt emotionale #Stabilität als Basis: Im Emotionscoaching arbeiten wir mit den 4 Grundbedürfnissen, die jedem Menschen zugrunde liegen und wenn sie erfüllt sind, dafür sorgen, dass wir in unserer Kraft / Mitte sind und somit die Herausforderungen, die das Leben uns stellt besser bewältigen können.

Die 4 Grundbedürfnisse sind Harmonie & Geborgenheit, Ordnung und Stabilität, Durchsetzung und Einfluss sowie Inspiration und Leichtigkeit. Jedes dieser 4 Grundbedürfnisse kann durch sogenannte Super Ressourcen gestärkt werden. 

Um innovativ zu sein, brauche ich als Mensch, die #Sicherheit, dass Fehler erlaubt sind und wir als Team gemeinsam aus diesen lernen, um es in Zukunft besser zu machen. 

Um mich durchsetzen zu können und permanent nach vorne zu streben, brauche ich eine #Führungskraft und Kollegen, die mich unterstützen, mir den Rücken freihalten, mich aufbauen und vor allem zu 100% hinter mir stehen und die mich ermuntern in dem Aufgabenbereich zu glänzen, in dem meine Stärken liegen.

Dies sind für mich einige wichtige Teilaspekte von emotionaler Stabilität, wenn Sie gemeinsam mit mir und dem Team des RedShoeClub herausfinden möchten, wie Sie diese Basis der sinn-stiftenden Produktivität für sich und Ihr #Unternehmen erreichen können, dann freue ich mich auf Sie.

Ein motiviertes, produktives, zukunftsorientiertes #Team, das harmonisch miteinander arbeitet? Nur eine Vision?

Gestern Abend war ich im Ballett in der Hamburger Staatsoper und da das Orchester nicht wie sonst, in der Versenkung verschwand, sondern direkt auf der Bühne platziert war, hatte ich eine großartigen Blick auf ein funktionierendes Team und eine Vision.

Jeder der Musiker /innen stimmte für sich in Ruhe sein Instrument, dann wurde ein Ton vorgegeben an dem sich alle orientieren konnten, als alle fertig und bereit waren zu performen, erst dann kam der Dirigent auf die Bühne.

Mit sichtlicher Hingabe brachte er die Einzelnen dazu ein Gesamtkunstwerk zu kreieren. Man hätte ein Stecknadel fallen hören können, so ergriffen waren die Zuhörer von dem musikalischen Genuss und der Leidenschaft, die in unsere Ohren und Herzen drang ( zumindest in meines ).

Das Besondere an dem Orchester war, dass es sich nicht um jahrzehntelang erprobte Musiker handelte, sondern um ein Jugendorchester und doch wurden alle getragen von einem Gefühl der #Zugehörigkeit und der #Leidenschaftetwas gemeinsam bewegen zu können, was als Einzelner nicht möglich wäre und dies unter der #Führung eines Dirigenten, dem anzumerken war, wie stolz er auf sein Team ist.

Wäre es nicht wunderbar, diese Haltung auf den Businesskontext zu übertragen? 
Ist das überhaupt möglich? 
Und was bedarf es dazu?

Ich bin der festen Überzeugung, dass genau das möglich ist und sogar die #Zukunft für ein funktionierendes und #motiviertes Team darstellt.

Wenn jeder Einzelne um seine Position im Team weiß, sich in dieser sicher und gesehen fühlt, die #Vision wo die Reise hingehen soll für alle klar und verständlich ist und dem Ganzen eine #Führungskraft vorsteht, die dazu beiträgt, dass sich alle miteinander auf den Weg machen, dann ist Teamwork nicht nur ein Wort, sondern eine Haltung und DER SCHRITT in Richtung sinnstiftende und produktive Arbeit.

Wie schaffen Sie als Führungskraft ein wahres Miteinander?
Sehen Sie ihre Mitarbeiter, hören Sie mit Empathie zu, kennen Sie die Bedürfnisse Ihres Teams ?
Und verbeugen Sie sich am Ende des Tages ( innerlich reicht ) vor den #Leistungen Ihres Teams, wie es dieser Dirigent tat?

#Teambuilding ist ein fortwährender Prozess, indem es darum geht, die Haltung der anderen zu verstehen, auch die der Führungskraft, deshalb gilt es immer wieder neu hinzuschauen, zu korrigieren und vor allem in #Kommunikation zu treten und in einem wertschätzenden Austausch zu bleiben.

Diese Wertschätzung ist übrigens keine Einbahnstrasse, sondern sollte auch von den Teammitgliedern der Führungskraft gezollt werden, daher würde ich persönlich auch nie einen Teamworkshop ohne die Führungskraft gestalten, denn für mich ist diese Teil des Teams.

Denkt Ihr Unternehmen schon in Teams oder sind Sie noch in der Einbahnstrasse unterwegs?

Bild: Samuel Sianipar

Als Führungskraft wollen Sie nur das Beste für Ihr Team!

Als Führungskraft wollen Sie nur das Beste für ihr Team!

Davon gehe ich aus, ansonsten würden Sie jetzt schon nicht mehr weiterlesen.

Sie wünschen sich eine starke Zusammenarbeit,
schrankenlose Kreativität,
begeisterte Zielsetzung,
dynamisches Lernen und ein gesundheitsbewusstes Miteinander sowie wie professionelle Empathie als Grundstein und on top Loyalität.

Sie selbst haben auch schon viel Zeit investiert, damit die o.g. Wünsche keine Wünsche bleiben, sondern in die Umsetzung kommen – Sie sind bereit und dann …..

Finden Sie sich in dem täglichen Wahn wieder, wo Feuer bekämpfen die gemeinsame Zukunftsgestaltung ersetzt hat und man insgeheim hofft, dass es irgendwie schon alles wieder wird. 

Doch seien wir ehrlich, so einfach ist das nicht und wenn Sie ihr Team nicht im Boot haben, an Ihrer Vision teilhaben lassen und alles dafür tun ihr Team bei der Erreichung der selbigen zu unterstützen, dann werden Sie auch nächstes Jahr noch Feuer bekämpfen statt auf den Wellen eines produktiven und erfolgreichen von Empathie geprägten Miteinanders zu surfen.

Nicht nur Sie als Führungskraft sollten sich weiterentwickeln, sondern Sie und ihr Team gemeinsam sollten an der Umsetzung ihres WARUM gemeinsam arbeiten.

Warum? Weil Aufmerksamkeit wichtig ist, Aufmerksamkeit legt den Grundstein für Vertrauen, Wertschätzung und ein Wir- statt Ich-Gefühl.
Genau was Ihr Team braucht, um engagiert bei der Arbeit zu sein.
Das wissen wir aus eigener Erfahrung und McKinsey’s globale Daten bestätigen es. 

Ohne Vertrauen und Wertschätzung kommt es zur Kettenreaktion: Talente gehen und es wird schwerer neue zu bekommen und zu behalten.
Und die Spirale dreht sich noch weiter :
Schalten Teams ab, schalten Kunden ab und schon sind Sie wieder beim Feuer bekämpfen angelangt.

So kann es also doch nicht weitergehen. Und muss es auch nicht. 
Nehmen Sie es in die Hand, jetzt starke Prioritäten zu setzen: menschliche Wertschätzung anstatt Transaktionsdenken. 

Fragen Sie sich: 
Was ist denn das Neue, das gebraucht wird? Was wäre das Beste für uns alle? Und wer entscheidet darüber? 

Letzteres wissen Sie ja schon: Man entscheidet natürlich als Team. Hier ist Ihre Chance, mutig mit Ihrem Team in den Spiegel zu schauen, um gemeinsam nachhaltiges Wachstum und ein kräftiges Fundament aufzubauen.* 

* PS: 65% der von McKinsey Befragten meinten, dass ihre Führungskräfte aktiv an Entwicklungsprogrammen des Teams teilnehmen sollten. 

Wir sind Ihre Partner.

Mit CO-LAB Zukunft setzen wir dort an, wo ein solides Fundament für hohe Leistung und eine innovative Zukunftsgestaltung gelegt wird: Vertrauensaufbau, Wertebelebung, Wertschätzung – sich selbst und dem anderen gegenüber. 

Jetzt sind Sie an der Reihe:

Wir freuen uns sehr darauf, Sie besser kennenzulernen. 

Bild: Jeromy Bishop

#zukunft#empathie#team

Das richtige Mindset

Es ist nur ein schlechter Tag, kein schlechtes Leben.
Lache, solange du atmest und liebe, solange du lebst.
Du kannst deine Augen schließen, wenn du etwas nicht sehen willst,
aber du kannst nicht dein Herz verschließen, wenn du etwas nicht fühlen willst. Jonny Depp

Ich für meinen Teil, habe für 2022 entschieden, dem Leben mit einem Lächeln zu begegnen, die Menschen mit offenem Herzen und #Geist wahrzunehmen und #Herausforderungen als Learning anzusehen und nicht als Scheitern.

Die Essenz meiner #Gedanken bestimmt mein Handeln und das was in mein Leben kommt, also arbeite ich daran, dass diese positiv und offen sind, damit ich lachen kann, solange ich lebe, denn das ist es worum es im Leben geht. Ich freue mich auf viele Menschen, die mich auf diesem Weg begleiten wollen und auf viele, denen ich mit meinen #Erfahrungen und mit meinem #Wissen zur Seite stehen kann.

Bist Du dabei ?